Umzug


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Sobald Kinder oder junge Hunde beteiligt sind, setzt das Denken aus


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Manche so genannten “Neuigkeiten” kursieren jahrelang im Internet ohne dass sie mal jemand nachprüft
(Bild lupo / pixelio.de)

Ein Geist geht um im Internet. Ein Geist namens Lena Fokina und alle sind entsetzt über das Video, in dem besagte Dame Babys (oder vielleicht doch Puppen?) durch die Gegend wirft und an Armen und Beinen über dem Kopf herumwirbelt.

Tausendfach wird das gewaltverherrlichende Video momentan von gut meinenden Menschen in den sozialen Netzwerken geteilt, die Facebookmannschaft mag gar nicht mehr nach mit Löschen und Leuten blockieren. Denn ja: Das weiter Verbreiten von Gewalt verherrlichenden Videos ist nach FB-Richtlinien nicht erlaubt (auch nicht, wenn die allerbeste Absicht dahinter steht) und dafür gibt es von den Administratoren eines auf die Finger.

So viele Menschen verspüren das Bedürfnis, ihrem Schrecken und ihrer Ablehnung von Methoden wie diesem so genannten “Baby dynamics yoga” der grossen, weiten Welt mitzuteilen und sich davon zu distanzieren. Und indem sie es teilen, machen sie für die Methode Werbung! Denn so wird darüber gesprochen, und der hinterste und letzte Vollpflock erfährt davon. Negative Publicity ist ebenfalls Publicity, das können alle, die schon mal mit Werbung und PR zu tun gehabt haben, bestätigen.

Ich schrieb weiter oben, dass diese “Lena Fokina” ein Geist sei. Das liegt daran, dass ich das Video nun zum dritten Mal Wellen schlage sehe. Erstmals 2011, dann wiederum 2013. Neu daran ist diese “Petition”, die zu unterschreiben man aufgerufen wird. Mit der “Petition” soll ein Verbot der Methode erreicht werden. Im Petitionstext schreibt die Erstellerin “Casey Meng”, sie wisse halt auch nicht, an wen sie die Petition richten solle, um diese “Lena Fokina” zu stoppen.

Wenn die Petition echt ist – was ich bezweifle, weil wie gesagt eine Petition normalerweise eine Handlungsaufforderung an Personen oder Organisationen ist – dann drückt sie vor allem eines aus: Hilflosigkeit und Unwissen. Hilflosigkeit gegenüber etwas, einer Person, einer Handlung, die als böse empfunden wird. Zehntausende empfinden eben so und “unterschreiben” sie. Unwissen in Bezug auf demokratische Abläufe und politischen Handlungsmöglichkeiten im jeweiligen Herkunftsland.

Ja, “man muss etwas tun”. Man muss sich gegen Kindsmisshandlungen engagieren, und zwar im richtigen Leben! Denn “es” geschieht genau jetzt in dem Haus dort drüben. Nicht nur in Russland oder Ägypten oder diesem Neuland namens Internet.

Also was haben wir:

  • ein Video mit gewaltverherrlichenden Szenen
  • eine so genannte Petition ohne konkreten Handlungsaufruf, ohne nachprüfbaren Ersteller und ohne Empfänger
  • ganz viele empörte Menschen, die das alles hunderttausendfach weiter verbreiten und so jenste kranke Irre noch auf Ideen bringen

Wir alle wissen doch, dass Kettenbriefe böse sind und dass man sie nicht weiterleiten soll. Und wir wissen auch, dass sich Adressensammler noch ganz andere Sachen erlauben, um an verifizierte Adressen zu kommen. Aber wenn Babys im Spiel sind, scheint bei vielen, auch bei erfahrenen Internautinnen und Internauten das Denken auszusetzen.

“Aber man muss doch etwas tun! Sowas muss man doch verbieten!”

schrieben mir einige auf meine paar Dutzend Bitten, doch den Mist nicht weiter zu verbreiten, hin.

Deshalb lasst uns mal gemeinsam darüber nachdenken.

Wieso geht Ihr davon aus, dass solche Methoden bei uns nicht bereits verboten sind?

Das Video ist alt. Die Methode ist unter verschiedenen Bezeichnungen seit den 1970er Jahren bekannt. Das besagte Video muss vor 2011 gedreht worden sein. Es kann also sein, dass die Methode nicht nur hier bei uns verboten ist, sondern in jedem Land, das die UN-Kinderschutzresolution verabschiedet und umgesetzt hat. Es kann sogar sein, dass die neue ägyptische Regierung die Frau verhaftet hat oder sie in der Zwischenzeit tot umgefallen ist. Man weiss es nicht. Niemand weiss etwas Genaues. Aber es interessiert auch keinen, denn man ist empört und möchte “etwas tun”.

Auf all den zahlreichen Seiten, die das Video zur Zeit verbreiten, sind immer nur dieselben Tatsachenbehauptungen zu lesen. Nie wird eine Quelle genannt, nie echte, nachprüfbare Fakten, immer nur Hörensagen und gegenseitige Verlinkung. Mit Qualitätsjournalismus hat das nichts zu tun, im Gegenteil.

Nun, es gibt Hinweise darauf, dass die Videos echt sind, dass es also eine Person dieses Namens gibt oder gegeben hat, die solches oder ähnliches Praktiziert hat. Immerhin. Denn es könnte auch eine absolut unschuldige Person sein, deren Namen hier in den Schmutz gezogen wird. Es könnte eine Hexenjagd der modernen Art sein, initiiert mit dem Ziel, jemandes Ruf und Leben zu zerstören.

Die Genossin Fokina scheint also tatsächlich Schuldig im Sinne der Anklage zu sein. Anklage? Nicht doch. Ein Video reicht doch heutzutage, um jemanden virtuell zu lynchen. Wer braucht schon so etwas wie eine Anklage, eine Beweisführung, einen fairen Prozess oder ein Gerichtsurteil, um jemanden zu verurteilen? Wer braucht heute schon die Menschenrechte, wenn es so einfach geworden ist, mit nur einem Klick jemandes Namen auf Jahrzehnte hinaus zu verunglimpfen?

Anders gesagt: Wer solche “Informationen” weiter leitet, ohne sie wenigstens kurz zu überprüfen, macht sich des Mobbings und Schlimmeren schuldig!

Mir persönlich macht das Angst. Ich stehe mit meinem vollen Namen hinter dem, was ich im Internet mache und schreibe. Wenn nur etwas davon jemandem in den falschen Hals gerät, kann er irgend welchen Mist über mich verbreiten, je schlimmer desto besser für ihn, desto eher werden es die Leute glauben und weiter leiten. Und jedes Mal wenn ich per Gericht dagegen angehen würde, würde ein Jahr vergehen und irgend jemand würde es wieder ausgraben und alles würde wieder von vorne beginnen.

Macht Euch das keine Angst? Motiviert Euch das nicht, umso vorsichtiger zu sein welche Informationen ihr über echte Menschen weiterverbreitet? Im Zweifelsfall doppelt nachzuprüfen, ob eine Behauptung echt und belegbar ist und wenn dies nicht möglich ist, sie nicht weiter zu verbreiten?

 

P.S. Bitte vergesst bei aller gerechten Empörung nicht, dass der Begriff “Baby-Yoga” nicht geschützt ist und all die Mutter-Kind-Rückbildungskurse und Kinder-Yogakurse, die von verschiedenen Yoga-Studios in mitteleuropäischen Städten angeboten werden, absolut nichts mit dem zu tun haben, das auf diesen Videos zu sehen ist!

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Rike Drust: „Familiensafari“


Normalerweise mache ich ja einen weiten Bogen um Romane, die mit dem Adjektiv „heiter“ beworben werden. Aber nachdem ich ihren Erstling, das Sachbuch „Muttergefühle. Gesamtausgabe.“ sehr gerne gelesen habe, war ich neugierig auf den ersten Roman der Werbetexterin Rike Drust.
Ist es ein kollektiver Entwicklungsroman oder ein komisches Familiendrama? Schwer zu sagen. Eines ist sicher: Drusts zweites Buch ist keine Sekunde langweilig und streckenweise zum Brüllen komisch.

Familiensafari von Rike Drust

Rike Drust: Familiensafari

Es geht um eine Familie, soviel ist ja schon dem Titel zu entnehmen. Nachdem die Bank, in der die Mutter Jutta arbeitet, überfallen wurde, will Jutta unbedingt mehr mit ihrer Familie unternehmen und gedenkt, diese Idee gleich jetzt sofort umzusetzen. Mit dem Resultat dass nicht die einzelnen Familienmitglieder an ihre jeweiligen Anlässe fahren, sondern alle zusammen plus, sozusagen als Bonus, noch die Oma im Gepäck (die sich aber nicht wie eine Oma benehmen will).
So fahren sie denn los und jeder steht mal im Mittelpunkt, wo er gegen seine ureigensten Dämonen kämpfen muss. Da die Geschichte im richtigen Leben spielt, sind sie natürlich von aussen gesehen harmlos. Wie wir aber wissen, können einem gewisse Dinge natürlich lebenslang verfolgen, wie beispielsweise die Schulkollegen von Vater Alexander, die sich damals als Jugendlichen über ihn lustig gemacht haben, und denen er es jetzt auf dem grossen Klassentreffen natürlich zeigen will. Oder der verliebte Lars, der seine Angebetete so sehr beeindrucken möchte, dass er sich auf einen Wettbewerb einlässt, dem er eigentlich nicht gewachsen ist. Oder Tochter Anna, die unbedingt ins Fernsehen will, sich dafür aber nicht verstellen und verbiegen möchte. Und nicht zuletzt natürlich Jutta und ihre Mutter Rose, mit so vielen ungelösten Mutter-Tochter-Konflikten im Gepäck, von denen der Eintrag „Vater unbekannt“ in Juttas Geburtsschein noch das Geringste ist.
Gemeinsam fahren die fünf quer durch Deutschland und erleben und regeln dabei so einiges.

Hut ab vor dem, was diese Autorin aus dem Thema „Familie verreist gemeinsam für eine Woche“ gemacht hat. Sie erzählt locker, schnell, zum Brüllen komisch und wird dabei nie flach oder langweilig. Drust hat ein unglaubliches Auge für die feine Komik, die in  gewissen Situationen liegt und weiss sie auf eine Art zu erzählen, dass man erst gar nicht mitbekommt, dass da zwischendurch neben der Pointe auch noch ernsthafte Botschaften drin stecken.
An manchem Stellen habe ich so laut gelacht, dass die Katze sich erschrocken unter dem Sofa versteckt hat. Beim Tanzkurs in der Hippiekommune habe ich mir ins Höschen gepinkelt, so präzise und pointiert hat Drust dort gewisse menschliche Prototypen beschrieben.

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Klappentext: „So ganz freiwillig sind nicht alle Mitglieder der Familie Wischer bei der Familiensafari dabei: Vater Alexander, Mutter Jutta, Tochter Anna, Sohn Lars – und damit es auch richtig rund geht, drängelt sich Oma Rose mit dazu. Dabei stellt sich jeder den Herausforderungen und Ängsten, vor denen er (oder sie) sich bislang gedrückt hat.
Rike Drust hat mit ihrem Roman Familiensafari ein überaus freches, komisches Roadmovie vorgelegt.“

Familiensafari
Rike Drust
carl’s books, München, 2014
ISBN 978-3-570-58525-2
€ 12,99 [D] | € 13,40 [A] | CHF 18,90

 

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Ernetztes und Vernetztes im Juli 2014


Warten auf die Beute (Bild Gitti Moser @ pixelio.de)

Was ist mir diesen Monat ins Netz gegangen?
(Bild Gitti Moser / pixelio.de)

Selten so einen verregneten Juli erlebt. Kein Wunder also, dass trotz Kita-Ferien und Hochsommer viel Zeit zum Lesen und rumsurfen blieb. Dabei bin ich erneut auf ein paar spannende, berührende, nachdenklich machende, bewegende oder einfach lustige Geschichten und Artikel gestossen.

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Wie lebt ein 14jähriger unter dem “Kanun”, des Gesetzes der Blutrache, wie es in Albanien mancherorts noch gelebt wird? Ein Junge, einer junger Mann schon bald, der sich verstecken oder seinerseits töten muss? Wir kriegen Dich!

Ein weiterer Ausländer wird wegen des Vorwurfs, für die Aufenthaltsbewilligung eine Scheinehe eingegangen zu sein, ausgeschafft. Dahinter steht jedoch eine lange Geschichte: Der Name hinter der Rose.

Anne Schüßler beschreibt, weshalb sie angefangen hat, Frauen zu zählen: “Frauen machen ungefähr 50 Prozent unserer Gesellschaft aus. Zu behaupten, es wäre nicht möglich, unter diesen 50 Prozent ausreichend interessante Menschen für Thema A bis Z zu finden, ist schlichtweg eine nette Formulierung von “Männer sind halt interessanter als Frauen”, was wiederum eine nette Formulierung von “Frauen sind zu vernachlässigen”ist.
Den ganzen, meines Erachtens sehr klug durchdachten und stimmig argumentierten Text finden Sie unter: Was Sie schon immer über Frauenzählen wissen wollten aber nie zu fragen wagten.

Pubertät und Jugendzeit war schon immer schwierig für die, die dort durch mussten. Mit den neuen Medien ist es nicht einfacher geworden und als Eltern werden wir Wege finden müssen, damit unsere Kinder im Rausch der Hormone ihren Kopf nicht verlieren:
Lauras Entblößung.

Mareice Kaiser schreibt auf ihrem Blog “Kaiserinnenreich” über die menschlichen Aspekte der Pränataldiagnostik und darüber, wie wichtig dabei eine kompetente menschliche Begleitung ist, damit Mütter für sich herausfinden können, was für sie stimmig ist und was nicht: Appell an den Mutterbauch.

Ich bin sonst die Erste, die gerne bei subversiven Protestaktionen mitmacht. Aber das hier ist irgendwie, wie soll ich sagen? Eigenwillig? Bemitleidenswert? Rechte in den USA verpesten absichtlich die Luft.

Der Lehrplan 21 gibt in der Schweiz viel zu reden, insbesondere weil konservativ-christliche Kreise um die “Frühsexualisierung” ihrer Kinder fürchten. Dabei gerät die wichtiste Neuerung des LP 21 aus dem Fokus: Der Paradigmenwechsel von der Inputorientierung hin zur Outputorientierung. Zukünftig wird nicht mehr im Mittelpunkt stehen, was Lehrpersonen den SuS vermitteln, sondern das, was die SuS tatsächlich gelernt haben. Ob das gut ist und warum, darüber denkt Jürg Meier beim Infosperber nach: Kompetenz- und andere Hochstaplergeschichten.

Die Villa Kunterbunt existiert tatsächlich und man kann sie sogar besichtigen gehen: Wo Pippi Langstrumpf erfunden wurde.

Eine Geschichte aus einem Land, wo unterdessen wieder Bomben fallen, weil sich feige Terroristen hinter Kindern verstecken: Liebe in Gaza.

Noch zwei Liebesgeschichten, aus einem anderen Krieg: Die Liebe nach dem Krieg.

Und eine weitere Kindheit, beschrieben vom Sohn eines von Interpol gesuchten Kriminellen auf der Flucht: So, und jetzt kommst du.

 

 

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Tagesaktuelle Linktipps findet Ihr auch auf meiner Facebookseite: https://www.facebook.com/MamahatjetztkeineZeit

 

 

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Ich bin diese unprofessionellen Anfragen so leid | Journelle


Ich mag nicht mal mehr selber dazu bloggen. BIS HIER STEHT MIR DAS! WIRKLICH! UND DIE ANTWORT IST NEIN!

Ich bin diese unprofessionellen Anfragen so leid | Journelle.

Und hier noch meine Antwort an Werbetreibende. Bitte, wenn ihr schon behauptet, meinen Blog gelesen zu haben, dann respektiert doch bitte meine diesbezüglichen Wünsche. Danke!

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Tante Käthe kennt die Antwort


Wahrsagerin

Es gibt keine dummen Fragen
(Bild: Karina / pixelio.de)

Seit es Menschen gibt, suchen sie Antworten auf die grossen Fragen des Lebens. Erst gab es Schamanen, dann Priester und Orakel. Und neuerdings gibt es Google, das die Ratsuchenden auf meinen Blog führt. Hier möchte ich den Ratsuchenden eine Stimme geben und sie eine kleine Strecke auf ihrem steinigen Weg begleiten.

“baby schläft nicht im eigenen bett”: Der Long-Burner unter den Suchanfragen, die auf meine Seiten führen. Allein im letzten Monaten haben über 50 Suchende bei Google auf meine Seiten geklickt.
Was soll ich dazu sagen?
Als mein Sohn noch ein Baby war, musste er im eigenen Bett schlafen. Er konnte ja nicht raus. Har, har.
Nein. Natürlich nicht. Ganz ernsthaft: Ich sehe das Problem nicht so ganz. Menschen sind verschieden. Babys sind Menschen. Manche schlafen besser in Gesellschaft, andere besser alleine. Menschen müssen nicht im eigenen Bett schlafen. Es gibt meines Wissens jedenfalls kein Gesetz, das Schlaforte reguliert.
Und dass man die Kurzen nie mehr aus dem Elternbett rauskriegt, halte ich für ein Gerücht. Ansonsten könnt Ihr ja das Elternbett den Kurzen überlassen und auf dem Sofa schlafen…

“wem gefällt stillen nicht” und “beim stillen an körperliche grenzen stossen”:  Ganz ohne humorige Sprüche… Stillen hat ganz viele Vorteile und ist das beste für Mutter und Baby – jedoch nur, und wirklich nur dann, wenn es sich beide damit wohl fühlen!
Wenn Sie nicht stillen möchten, dann stillen Sie nicht! So können Sie auch gleich mit üben anfangen, die Meinungen anderer Leute zu ignorieren. Denn eines trifft ausnahmslos auf alle Mütter zu: Es gibt immer jemand, der ihre Entscheidungen lauthals in Frage stellen wird.
Wenn Sie stillen möchten, aber dabei nicht richtig wohl sind oder Schmerzen haben, wenden Sie sich am besten an eine qualifizierte Laktationsberaterin. Vergessen Sie dabei nicht: Die Beraterin berät – aber die Mutter entscheidet!
Wenn Sie nicht (mehr) stillen möchten oder können, kann Ihnen eine Laktationsberaterin auch beim sanften Abstillen und Übergang zur Flasche ohne schlechtes Gewissen helfen.
In der Schweiz werden 3 Konsultationen bei der Laktationsberaterin von der Grundversicherung der Krankenkasse bezahlt.
Adressen finden Sie beim Berufsverband Deutscher Laktationsberaterinnen (Deutschland), beim Berufsverband Schweizerischer Stillberaterinnen (Schweiz), oder bei der LLL (stillberatung.ch)

“meine mutter hat angst um mich”: Jetzt bin ich natürlich selber neugierig: Weshalb fragen Sie Google und mich, statt Ihre Mutter? Sie kann Ihnen ganz genau sagen, wo das Problem liegt.

“nackte mutter”: Nein, Du möchtest mich nicht nackt sehen. Nope. Sicher nicht.

 “kinder ficken”: Geht und fickt Euch selber, Arschlöcher, bevor ich Euch Eure eigenen Eier zu fressen gebe auf dass ihr daran erstickt!

“warum nicht im familienbett rauchen”: Bitte fragen Sie ihren Arzt oder Apotheker für ein Kraut gegen Dummheit.

 “kinderbuch nicht hauen”: Nein, Bücher soll man nicht hauen. Bücher sind meine Freunde und Freunde haut man nicht. Oder meinten Sie, “mit einem Kinderbuch hauen”? Das tut man auch nicht. Erst recht nicht seine Freunde.

“wie erzieht man kinder”: So viele Anfragen! Da sollte mal einer ein Buch darüber schreiben! Ernsthaft jetzt.

“vater versohlt mutter”: Wenn das sexuell gemeint ist, wünsche ich viel Spass dabei. Wenn nicht, dann wenden Sie sich bitte an Ihre örtliche Polizeidienststelle oder an das Frauenhaus und nicht an Google!

“lesbische stillbeziehung”: Dito. Wenn das sexuell gemeint ist, dann wünsche ich viel Spass dabei. Ansonsten sehe ich keinen Unterschied zu einer hetero Stillbeziehung. Oder haben Lesben andere Brüste?

“mein sohn spielt mädchenspiele”: Ihr Sohn ist ein Kind. Mädchen sind Kinder. Er spielt Kinderspiele. Wo ist Ihr Problem?

Und ganz viele Menschen finden auf diesen Blog, weil sie Angst haben, dass ihrem Baby oder Kind etwas Schreckliches passiert. Bis zu einem gewissen Grad ist dies Angst normal und man muss als Eltern damit leben. Aber ich weiss auch, wie es ist, wenn die Ängste plötzlich Realität werden, ich habe auch darüber geschrieben: Die Angst einer Mutter. Nach so einem Erlebnis würde man sein Kind am liebsten nie mehr aus den Augen lassen. Was sage ich, Augen: Arme! Nie mehr aus den Armen lassen. Ein Leben lang festhalten! Dass das nicht gut ist, liegt auf der Hand. Wenn Sie es nicht alleine schaffen, darüber hinweg zu kommen oder wenn Ihre Angst dazu führt, dass Sie Ihr Kind einengen, dann sprechen Sie bitte mit Ihrem Arzt darüber oder lassen sich zu einer Fachperson überweisen. Ängste, die einem selber oder seine Familie in der Lebensqualität und freien Entfaltung einschränken, sind – wie ein Blinddarm – etwas, das es zu behandeln gilt. Und es macht keinen Sinn, sie selber behandeln zu wollen. Dafür gibt es Fachpersonen. Schliesslich würden Sie Ihren Blinddarm auch nicht selber entfernen, oder?

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Was wäre, wenn? Ramis in Irland (#BlogLeseLiebe)


Was wäre, wenn Langer und ich damals, 1999, von unserer Grossbritannienreise nicht mehr zurück gekommen wären? Was wäre, wenn wir dieses Cottage in den Bergen von North Wales gekauft hätten? Was wäre, wenn es mit diesem Job in Milton Keynes geklappt hätte? Was wäre, wenn wir einfach knallheimlich das Haus neben Kurzens Patenonkel gekauft hätten, als es zum Verkauf stand?

Ramis in Irland

Ramis in Irland

Bei Ramis aus dem Rheinland hat es mit dem Job geklappt und sie sind mit zwei Kindern (später kam noch ein Drittes hinzu) für ein paar Jahre in die Republik Irland, ins County Dublin gezogen. Wenn sie nicht gerade arbeiten, reisen sie mit ihren Kindern auf der grünen Insel herum und berichten darüber.

Milch auf dem Friedhofstor: Das gibt es nur noch in Irland

Milch auf dem Friedhofstor: Das gibt es nur noch in Irland

Was mir bei Ramis in Irland gefällt? Das Thema natürlich, die Fotos, die persönlichen Erfahrungsberichte, Barbaras Schreibstil, wie sie als Familie Orte erleben, die wir vor 15 Jahren als Paar kennen gelernt haben. Die Rubrik “Kindermund”, in der es viel um Zweisprachigkeit geht (und Problemen, die dem Deutsch-Französisch, das wir erleben, nicht unähnlich sind). Die “Road Signs”, über die wir beim Herumreisen ebenfalls viel gelacht haben.

Und weil der Hauptprotagonist der Geschichten die grüne Insel selber ist, gehört natürlich auch ein klein wenig Sehnsucht und Fernweh dazu… und beim Lesen immer der Song Belpmoos von Patent Ochsner im Hinterkopf: Irgend einisch gan i o!

 

 

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Welche Blogs liest Du?” fragte Mama Notes und bat andere Bloggerinnen und Blogger, ihre Lieblingsblogs zu besprechen und unter dem Hashtag #BlogLeseLiebe zu verlinken. In meinem Newsfeed stapeln sich über siebzig Einträge – wie soll man da auswählen? “Raus aus der Filterbubble” lautet der Untertitel der Aufgabe, weshalb ich hier keine typischen Elternblogs vorstelle – die kennt Ihr ja eh schon alle – sondern ein paar andere, die ich mehr oder weniger regelmässig lese.

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Visiting Houses & Gardens (#BlogLeseLiebe)


Welche Blogs liest Du?” fragte Mama Notes und bat andere Bloggerinnen und Blogger, ihre Lieblingsblogs zu besprechen und unter dem Hashtag #BlogLeseLiebe zu verlinken. In meinem Newsfeed stapeln sich über siebzig Einträge – wie soll man da auswählen?

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Wer meinen Beitrag über das Buch Der Geheime Garten gelesen hat, kann sich ja denken, dass ich einen leichten Spleen für Britische Herrenhäuser und ihre Gärten kultiviere. Als wir während mehreren Monaten über die britischen Inseln tingelten – und auch bei diversen Urlauben vorher und nachher, buchten wir immer mal wieder eine Führung durch ein Herrenhaus oder entdeckten die Gärten zu Fuss, auf eigene Faust.

Ich lese viel, online und offline. Beruflich und privat, zur Bildung, Inspiration oder einfach nur Unterhaltung. Wenn Wetter, Stimmung und Arbeitsvolumen es zulassen, sitze ich dazu im eigenen Garten am Flüsschen und fühle mich wie im Urlaub.

Und manchmal schaue ich mir gerne Gärten im Internet an. Am liebsten englische Gärten, die so alt sind, dass sie aussehen wie von selber  gewachsen. Mit Mauern und Bäumen, Teichen und von Moos überwachsenen nackten Göttern. Und dann fange ich an zu planen, welches ich als nächstes gerne besuchen würde, sobald die Finanzen es wieder zulassen, nach GB zu fahren.

Hilfreich für diese Träumerei finde ich Robin Wires Blog Visiting Houses & Gardens. Robin hat sich vorgenommen, jedes der 1000 verzeichneten englischen “Houses” zu besuchen und zu fotografieren. Seine schönen Bilder und (manchmal kritischen) Berichte über die Häuser und Gärten machen mich träumen und sind darüber hinaus auch informativ für alle, die im Urlaub dorthin fahren möchten.

Meistens lese ich nur und denke “wow”, und “ist das schön dort” und träume ein wenig, bevor ich mich wieder an die Arbeit mache.

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Sarah Wiener Stiftung: „Landschaft schmeckt. Nachhaltig kochen mit Kindern“


Milch aus dem Beutel, Blumenkohl und Pommes Frites aus der Tiefkühltruhe. Immer mehr Kinder sind ihrer Nahrung entfremdet und wissen nicht so recht, was wie wo wächst oder produziert wird. Bei vielen Grundnahrungsmitteln wissen sie nicht mal mehr, wie sie aussehen, sich anfühlen und schmecken.

Sarah Wiener Stiftung: Landschaft schmeckt!

Sarah Wiener Stiftung: Landschaft schmeckt!

In immer mehr Haushalten wird nicht mehr gekocht. Immer mehr Kinder kommen hungrig oder mit ungesunder Nahrung (hohe Kaloriendichte, hoher Verarbeitungsgrad, wenige Nährstoffe) in den Unterricht. Wer sich von klein auf falsch ernährt, gefährdet unmittelbar seine Gesundheit mit dramatischen Risiken und Spätfolgen wie Diabetes, Bluthochdruck, orthopädischen und Herz-Kreislauf-Erkrankungen“, schreibt die Sarah Wiener Stiftung auf ihrer Website.

Die Spitzenköchin Sarah Wiener hat mit Dr. Alfred Biolek und anderen die nach ihr benannte Stiftung gegründet, um etwas gegen diese Tendenz zu unternehmen. Unter ihrer Leitung werden Lehr- und Erziehungspersonen zu „Genussbotschaftern“ ausgebildet, die in ihren Schulen, Kindertagesstätten und anderen Institutionen Kindern die natürliche und nachhaltige Küche, sowie Grundwissen über Nahrungsmittel, ihre Herkunft, Saison usw. beibringen. Mit Klassenfahrten zum Biobauernhof „erleben die Kinder aus erster Hand, dass die Natur uns nährt. Sie dürfen das aktiv erfahren, indem sie zum Beispiel beim Pflanzen oder Ernten helfen, Bratwürste herstellen, beim Melken oder Imkern selbst Hand anlegen.“ (zitiert aus „Landschaft schmeckt“, Seite 11)

Um was es geht

Das Buch „Landschaft schmeckt“, geschrieben von Stephanie Lehmann, Kerstin Ahrens und Meike Rathgeber, ist die Quintessenz aus der praktischen Arbeit der 2007 gegründeten Sarah Wiener Stiftung.

Gegliedert ist es nach Nahrungsthemen: Kräuter, Obst, Getreide, Rohkost, Fisch, Wasser, Fleisch, Weltküche, Milch, Eier, industrielles Essen / Fertigessen, und last but not least Süssspeisen. Am Ende finden sich zahlreiche Tabellen, Saisonkalender und andere Informationen in Kompaktform.

Jedes dieser Kapitel beginnt mit einem Rezept in verschiedenen Varianten – und der Einladung zum Variieren und Experimentieren, je nach Saison oder erhältlichen Esswaren. Etwas was fehlt, lieber durch etwas anderes ersetzen als weite Transportwege in Kauf nehmen lautet die Devise.

Es finden sich Tipps und Tricks zur Haltbarmachung und zur Restenverwertung, Hintergrundinformationen über die nachhaltige Küchenpraxis, ernährungswissenschaftliches Basiswissen, erweiterte Informationen zur Nachhaltigkeit und „Tipps und Anregungen zum Nachmachen“, die im weiteren Sinn zum Thema gehören.

Im Teil „Spielwiese“ schlussendlich schlagen die Autorinnen jeweils zahlreiche Spiele und Experimente vor, die man mit Kindern verschiedenen Alters durchführen kann. Teilweise bringen sie den Kindern die jeweiligen Nahrungsmittel näher und teilweise streifen sie das Thema auch im weiteren Sinne. Aber immer laden sie zum Ausprobieren und Diskutieren ein.

Fazit

„Landschaft schmeckt!“ ist kein Kinderkochbuch. Es ist ein Lehrbuch über Nachhaltigkeit in der Nahrungsmittelproduktion, das sich an Eltern und andere Erziehungspersonen richtet. Trotzdem hat es einige Beispielrezepte drin, die mit Kindern nachzukochen richtig Spass macht. Natürlich hätte ich mich über mehr Rezepte von Sarah Wiener gefreut, aber dafür gibt es zahlreiche andere Bücher von ihr (Werbelink).

IMG_20140627_115957Nach dem letzten Besuch auf dem Wochenmarkt haben Kurzer und ich uns spontan dafür entschieden, die „Spaghetti mit Gemüse-Bolognese“ zu kochen, die auf Seite 122 vorgestellt wird. Es ist auch für einen Vierjährigen kein Problem, dabei mitzumachen und Spass zu haben – und dem Kind schmeckt es auf diese Weise gleich doppelt so gut. Sogar das Gemüse und „das grüne Zeug“ (alias „Gewürzkräuter“).

IMG_20140627_162045Ich habe beim Lesen sehr viel lernen können: Über Nahrungsmittel, verschiedene Qualitäten, graue Energie, Transportwege, Nachhaltigkeit, biologischen Landbau, Verarbeitungsgrad. Aber auch, wie man frisch kocht, wie man Geschmäcker testet, wie man in der Küche improvisiert, was man tun kann, wenn man zu viel gekocht hat. Und nicht zuletzt: Wie man sein Kind beim Einkaufen und Kochen mit einbeziehen kann.

IMG_20140627_170251Sehr positiv finde ich, wie die Autorinnen auf die Problematik der Fleisch- und Milchproduktion eingehen, deren Beitrag zum Treibhauseffekt erklären, wichtige Tierschutzaspekte besprechen, ohne gleich alles zu Verteufeln. Dabei gehen sie auch kurz auf Vegetarismus bzw. Veganismus und deren Vor- und Nachteile ein.

Ethisch gesehen vertreten sie eine Meinung, die man mit „Ja zu allem, aber mit Mass“ zusammenfassen könnte. Saisonal und regional heisst die Devise und immer möglichst alles verwerten. Da dies meiner eigenen Einstellung und Lebensweise gut entspricht, konnte ich von dem Buch sehr profitieren. Wer aus ethischen Gründen vegetarisch oder vegan lebt, wird dagegen nicht viel Freude daran haben: Eier, Milch, Fleisch und Fisch haben in der hier vorgestellten Küche eben so ihren Platz, wie Getreide und Gemüse.

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Klappentext:Mit Kindern nachhaltig kochen, worauf es dabei ankommt: Spass am Essen zu vermitteln, aber auch, die Sinne zu schärfen. Zu wissen, wo das Essen herkommt, wie es sich anfühlt, wie es schmeckt. Denn wer sich mit Ernährung auskennt, kann ein gesundes, selbstbestimmtes Leben führen.“

„Landschaft schmeckt. Nachhaltig kochen mit Kindern.“
Sarah Wiener Stiftung (Texte von Stephanie Lehmann, Kerstin Ahrens und Meike Rathgeber)
Beltz Verlag, Weinheim und Basel, 2014
ISBN 978-3-407-75396-0
Preis CHF 25.40 / € D 17.95 / € A 25.40

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Website der Sarah Wiener Stiftung:

Leseprobe beim Beltz Verlag:

 

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Ernetztes und Vernetztes im Juni 2014


Warten auf die Beute (Bild Gitti Moser @ pixelio.de)

Was ist mir diesen Monat ins Netz gegangen?
(Bild Gitti Moser @ pixelio.de)

Nach dem Strandurlaub, bei dem sich 36° Grad im Schatten locker aushalten liessen, solange ich mich nur nicht übermässig bewegte – alle paar Minuten der leichte “Klick” mit dem rechten Ringfinger auf den Display des Kindles brachten mich schon ins Schwitzen – und in der Gewissheit, dass Langer sich mit Kurzem im und am Wasser köstlich amüsierte und seinen Spieltrieb auslebte, hat jemand eine Ahnung auf was ich mit diesem Satz hinauswollte? Ich weiss es nicht mehr, die Gedanken schwimmen davon und die Augenlider senken sich schon wieder. Ich geb’ dem Drang mal anstandshalber nach, man will ja nicht unhöflich zu sich selber sein.

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Journelle nervt sich über das “echte Männer pinkeln öffentlich”-Gejammer von Wolfgang Bergmann und anderen. Ich schliesse mich dem einfachheitshalber an, statt es selber zu verbloggen (heraus käme sowieso nur ein böser, böser Rant eines bösen Weibes): Das böse Weib.

Zum Thema “Feminismus” hat Alphamädchen Meredith Haaf in der Süddeutschen viel Selbstkritisches und Nachdenkenswertes geschrieben: “Wie ein Parasit hält sich eine publizistische Feminismusverbesserungs-Industrie am Leben, indem sie jene große Frage, wie die Gesellschaft gerechter werden kann, umwälzt auf die ungleich leichter zu beantwortende Frage, was am “Feminismus” unangenehm, abschreckend oder kompliziert ist.” Weiterlesen unter: Die schreckliche Macht der fiktiven Horrortussi.

Der Kinderdok schrub einen interessanten Artikel Über das Wissen und weshalb in manchen Fällen ein Allgemeinmediziner halt doch besser Bescheid weiss, als googelnde Eltern.

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Die monatliche Linksammlung ist leider etwas bescheiden ausgefallen, aber nicht, weil niemand Gutes geschrieben hätte sondern weil ich das Notieren und Kommentieren vor mir hergeschoben habe und ständig Anderes dazwischen kam. Tja, nächsten Monat dafür wieder mehr.

Tagesaktuelle Linktipps findet Ihr jeweils auf meiner Facebookseite: https://www.facebook.com/MamahatjetztkeineZeit

 

 

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